32 DSGVO

Vermerk zu Abdingbarkeit von Art. 32 DS-GVO

Eine als Vermerk veröffentlichte Publikation des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI) fand in den letzten Tagen in Datenschutzkreisen große Beachtung. Darin beschäftigt sich der HmbBfDI mit der Frage, ob betroffene Personen in ein niedrigeres Schutzniveau einwilligen können als rechtlich geboten ist. Es geht also um die Frage, ob oder inwieweit es sich bei

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Meldung einer Datenpanne in Folge des “Hafnium Hacks”

Nach ErwG 85 der DS-GVO kann eine Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten  – wenn nicht rechtzeitig und angemessen reagiert wird – einen physischen, materiellen oder immateriellen Schaden für natürliche Personen nach sich ziehen, wie etwa Verlust der Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten oder Einschränkung ihrer Rechte, Diskriminierung, Identitätsdiebstahl oder -betrug, finanzielle Verluste, unbefugte Aufhebung der

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Anforderungen an die Nutzung mobiler Endgeräte richtig begegnen

Mittlerweile sind sie nicht nur in fast jedem Haushalt vorzufinden, sondern gehören allmählich auch zur regulären Ausstattung am Arbeitsplatz: Mobile Endgeräte wie Smartphones oder Laptops. Sie erleichtern anfallende Arbeit, schaffen eine weitreichende Erreichbarkeit, aber dürfen auch daneben der Unterhaltung dienen. Doch ebenso breit wie die Einsatzmöglichkeiten sind auch die Risiken im Umgang mit ihnen. Die

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Data Breach

Datenpannen-Meldungen nach Sicherheitslücke auf MS Exchange-Servern

Bereits am 05.03.2021 informierte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) über eine neue und außerordentlich kritische Gefährdungslage, die den weit verbreiteten Microsoft Exchange Server betrifft. Das BSI gab bekannt, dass zehntausende Exchange-Server in Deutschland nach Informationen des IT-Dienstleisters Shodan über das Internet angreifbar und mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits mit Schadsoftware infiziert seien. Betroffen seien Organisationen jeder

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ENISA veröffentlicht Leitlinien zur Cybersicherheit des Internets der Dinge

ENISA, die Agentur der Europäischen Union für Cybersicherheit, ist ein Fachzentrum für Cybersicherheit in Europa. Die Agentur unterstützt die EU und ihre Mitgliedsländer bei der Vorbeugung, Ermittlung und Bekämpfung von Problemen der Informationssicherheit. ENISA hat eine neue Studie veröffentlicht, die den Beteiligten helfen soll, bessere Sicherheitsentscheidungen zu treffen, wenn Sie IoT-Technologien bauen, einsetzen oder bewerten.

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Viele Unsicherheiten auf dem langen Weg zur ePrivacy-Verordnung

Die ePrivacy-Verordnung ist in aller Munde, doch nach wie vor ist sie auf EU-Ebene weder ausverhandelt noch fertig. Dabei geht es um den Schutz personenbezogener Daten bei elektronischer Kommunikation. Ursprünglich sollte diese bereits im Jahr 2018 in Kraft treten, doch seit Jahren wird in Brüssel heiß über diese Regelung gestritten. Schwieriges Verhältnis zwischen DS-GVO und

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